Rustent materiel står tilbage ved Abildå Brunkulsleje, omgivet af tæt skov
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52 km

Abildå Brunkulsleje

Die Route durch das Braunkohleabbaugebiet

Abildå Brunkulsleje liegt an der Timringvej zwischen Abildå und Trehøje. Der Naturpfad durch das Gebiet ist etwa 2 km lang und führt durch das ehemalige Abbaugebiet vorbei an einer rekonstruierten Braunkohlegrube, dem Ausstellungshaus und alten Maschinen. Der Weg ist nicht barrierefrei; die übrigen Einrichtungen sind jedoch über einen kurzen Schotterweg vom Parkplatz aus erreichbar.

Braunkohle mit Schaufel und Schubkarre

Die rekonstruierte Grube veranschaulicht besonders deutlich, wie Braunkohle abgebaut wurde. Ehemalige Braunkohlearbeiter haben ein kleines Abbaugelände eingerichtet, in dem Schaufel, Schubkarre und Muskelkraft den Prozess ohne lange Erklärungen verständlich machen. Bei besonderen Vorführungen werden auch Bohrungen nach Kohle, das Entfernen des Abraums, das Ausheben mit Winden, das Sortieren und ein rekonstruierter Kipplorenzug gezeigt.

Der Ort vermittelt unter anderem die Abbaumethoden, die während des 2. Weltkriegs verwendet wurden. Die einfachen Werkzeuge und schweren Maschinen stehen daher nicht als losgelöste Museumsobjekte da, sondern als Spuren eines Arbeitsplatzes in Sand und Lehm.

Als aus den Gruben Natur wurde

Der Abbau hinterließ Sand- und Lehmhaufen sowie tiefe Gruben. Einige Gruben wurden später mit Nadelbäumen bepflanzt, während sich andere zu kleinen Seen entwickelten. Moose, Flechten, Heide, Insekten, Frösche und Kröten fanden zwischen den industriellen Spuren Lebensräume. Das leicht Ungewöhnliche an Abildå ist gerade diese Mischung: Unebenes Gelände, rostige Maschinen und neue Natur erzählen dieselbe Geschichte.

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