Gamle kraner og minevogne står som spor efter brunkulsgravningen ved Søby Sø og Brunkulsmuseum
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42 km

Søby Brunkulslejer, Museum und Seen

Søby Braunkohlemuseum

Das Søby Braunkohlemuseum erzählt von den 30 Jahren, in denen bei Søby von 1940 bis 1970 Braunkohle abgebaut wurde. Hier stehen Arbeiterhäuser aus den 1940er Jahren Seite an Seite mit Kolonialwarenladen, Friseursalon, Speisehaus, Schmiede und schweren Maschinen.

Das Museum begann im Tørve Sørens Hus, das vor Ort von 1947 bis 1956 bewohnt war und laut Museum das einzige originale Haus in der „Skovgade“ ist. Das Modell eines Braunkohletagebaus zeigt Brunnen, Förderwinde, Sortieranlage und die praktische Dringlichkeit der Wasserprobleme.

Aussichtspunkt der Naturstyrelsen

Der Aussichtspunkt liegt im südlichen Teil der Søby Brunkulslejer, etwa 30 Meter über der hügeligen Landschaft aus Sandhalden und alten Abbaustätten. Von hier aus wird deutlich, wie stark der Braunkohleabbau das Gelände geformt hat.

Der Gipfel liegt auf einer Endhalde, unter der kein Braunkohleabbau stattgefunden hat, und der Ort gilt deshalb als sicher zu begehen. Die Bäume werden niedrig gehalten, damit die Aussicht in alle Richtungen erhalten bleibt.

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