Vildsvin søger føde i det tætte, grønne græs i Lille Vildmose
©
160 km

Lille Vildmose

Lille Vildmosecentret

Das Lille Vildmosecentret liegt mitten im Moor und dient als konkreter Ausgangspunkt, bevor die Landschaft groß, nass und unübersichtlicher wird. Die Ausstellungen behandeln die Entstehung des Moores, Menschen, Pflanzen und Tiere, und das InfoCenter kann Tipps für die weitere Tour geben.

Mit dem Eintritt zum Zentrum erhält man unter anderem Zugang zu einem Naturspielplatz, einem Wildschweingehege, einem Lunchpaketraum, einem Aussichtsturm, einem Kino und einem Adlersimulator. Vom Bahnsteig aus fährt der Tørvetoget an ausgewählten Tagen in Richtung Birkesø. Auf dem Parkplatz können die Vogelstimmen in den Bäumen allerdings durchaus aus Lautsprechern kommen.

Portlandmosen

Portlandmosen ist der Teil von Lille Vildmose, in dem die Wildheit des Moores einen deutlichen industriellen Nachklang hat. Aalborg Portland Cement baute hier von 1937 bis 1963 Torf ab, und zeitweise arbeiteten etwa 1.200 Männer im Moor.

Die alten Abbaugräben liegen noch immer als lange, wassergefüllte Einschnitte in der Landschaft. Bei der Renaturierung geht es vor allem darum, das Wasser zurückzuhalten, damit Sphagnum und Hochmoorarten bessere Bedingungen erhalten, während es für Birken schwieriger wird, die Fläche zu übernehmen.

Wildschweine in Tofte Skov

Die Wildschweine in Lille Vildmose gehören nach Tofte Skov, einem eingezäunten Reservat im südlichen Teil des Moores. Der Bestand wird als alt und isoliert beschrieben; Naturbasen gibt an, dass hier seit 1926 Wildschweine leben.

Tofte Skov ist normalerweise für die Öffentlichkeit geschlossen, daher bietet sich die konkreteste Möglichkeit beim Lille Vildmosecentret. Hier werden die Wildschweine täglich um 11.15, 13.15 und 15.15 Uhr an einer automatischen Futtertonne im Vermittlungsbereich Det Vilde gefüttert.

Der Torfzug

Der Torfzug ist der geführte Schmalspurbahnzug des Lille Vildmosecentret von der Plattform bei Møllesøgaard nach Birkesø, eine Strecke von etwa 750 Metern. Unterwegs fährt der Zug in das Mellemområdet hinein, wo Elche und Rothirsche ausgesetzt sind.

Bei Birkesø gibt es einen Halt an der Pavillon mit der Möglichkeit, die Vogel- und Tierwelt rund um den See zu beobachten. Der Zug verweist auch auf die Arbeitsgeschichte des Moors: Schmalspurbahnen und Kipploren waren einst praktische Werkzeuge beim Torfstechen.

Ansager Byudvikling
e-mail: info@comevisit.dk