Børn leger og bader i det lave vand ved Kvie Sø nær Ansager
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2.8 km

Kvie Sø bei Ansager

Kopenhagener Kinder am Kvie Sø

Das Foto zeigt Kopenhagener Kinder, vermutlich von der Apostelkirche, im Wasser am Kvie Sø. Es ist ein kleines, aber aussagekräftiges Motiv: Bereits in den 1930er-Jahren war der See nicht nur ein lokaler Badeplatz.

1932 wurde der Pavillon nördlich des Sees eröffnet, sodass Badegäste hineingehen und dort bei Essen und Trinken sitzen konnten. Die alte Badefreude steht heute Seite an Seite mit der Rücksicht auf den flachen, empfindlichen Lobeliensee.

Der Seetroll am Kvie Sø

Der Kvie Sø hat sein eigenes Wasserwesen: Nekkus, auch Nicus genannt. In der Sage ist er nicht das reine Böse, aber launisch genug, um jährlich eine Färse zu fordern – und sie sich selbst zu holen, wenn das Opfer ausblieb.

In einer anderen Version entkommen Färsen oder Ochsen ihm mit seinem Haken im Geschirr. Die Bauern bringen den Haken zur Kirche, wohin Nekkus nicht zu kommen vermag. Als er ihn zurückbekommt, schlägt er ihn gegen die Mauer, sodass sie reißt: „Kviekalve droge Krog af Nekkus Haand.“

Die Ferienhäuser östlich des Sees

Östlich des Kvie Sø liegt ein Ferienhausgebiet mit rund 230 Häusern im Jahr 2023. Es handelt sich nicht nur um neuere Ferienbebauung: Die ersten Ferienhäuser kamen in den 1930er Jahren, und die eigentliche Parzellierung nahm in den 1970er Jahren Fahrt auf.

Anfang der 2000er Jahre wurde das Gebiet deutlich erweitert. Deshalb liegen ältere Ferienhäuser und neuere Parzellierungen Seite an Seite an dem geschützten, empfindlichen See.

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